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Schulinfo >> Unterricht >> Religion

Der Glaube lässt sich nicht pädagogisieren oder erzwingen. Aber der Religionsunterricht kann Orientierung geben und Zugänge zum christlichen Glauben eröffnen.

Im Religionsunterricht werden Kenntnisse vermittelt, die die Schüler neben der eigenen auch andere Religionen verstehen lassen und Kindern und Jugendlichen helfen, ihr Leben erfolgreich zu bewältigen. Neben dem Aufbau der eigenen religiösen und ethischen Identität steht als Ziel auch die Verständigung zwischen unterschiedlichen Lebensorientierungen.

Die Wissensvermittlung von biblischer Geschichte, über Menschen des Glaubens steht im 5. Schuljahr neben den immer wiederkehrenden kirchenjahreszeitlichen Festtagen im Vordergrund. Dazu kommen Jesusgeschichten und die Auseinandersetzung mit der historischen Person Jesu.

Im 6. Schuljahr werden "Die Frage nach Gott" "Evangelisch & katholisch" und "Gottesvorstellungen in anderen Religionen" thematisiert.

Der Reli-Unterricht der 9./10. Klasse vertieft mit verschiedenen Herangehensweisen die Beschäftigung mit zentralen Texten der Bibel. Weitere Unterrichtseinheiten beschäftigen sich mit "Zeitgenössischen pseudo-religiöse Bewegungen", "Umgang mit Trauer, Sterben und Tod" und christlichem Engagement in der Welt.

Religionsunterricht ist ordentliches Lehrfach und wird grundsätzlich von Fach-Lehrkräften erteilt.

Es werden keine Klassenarbeiten geschrieben, Leistungen werden durch Mitarbeit und Mitgestaltung im Unterricht und kurze schriftliche Überprüfungen erbracht.

Der Unterricht wird in der 5./6. und 9. Klasse zweistündig, in der 10. Klasse z.Zt. einstündig erteilt.

Grundprinzip im Reli-Unterricht ist das gemeinsame fachliches und soziales Lernen. Im Zentrum stehen das individuelle  und selbstständige Lernen des Einzelnen anhand von Themengebieten, die sich an den Fachanforderungen orientieren und Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad beinhalten.

Link zu den Fachanforderungen: lehrplan.lernnetz.de/index.php?DownloadID=879