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Aktuelles - Kurt Tucholsky Schule Flensburg

Engagiert für Geflüchtete Stand: 2016-12-07 17:37:22

Engagiert für Geflüchtete: Klasse 9Kb der KTS stellt ihr Projekt vor

Zu Recht sehr stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihr Projekt, einen Stadtplan für Geflüchtete.

Große Aufregung im schicken Sphinx-Zimmer des Instituts für Talententwicklung am gestrigen Montag, den 05.12.:

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 Kb der Kurt-Tucholsky-Schule „lernen durch Engagement“. Das ist dann auch nicht so langweilig, wie nur an die Tafel zu gucken und dem Lehrer Herrn Studt zu lauschen, sondern da wird mit Herz, Hand und Kopf an einer Sache gearbeitet. Von der Idee bis zum Resultat lag alles in den Händen der Schülerinnen und Schüler, die dieses Projekt im letzten Schuljahr (also als 8. Klasse!) entwickelt und durchgeführt haben. Dazu gehörte viel Abstimmung, zahlreiche Erkundungen der Stadt, Gespräche mit Geflüchteten, Akquise von Spenden für den Druck der Broschüre und vieles mehr. Das lief zwar alles ganz anders als vom Lehrer geplant, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein Stadtplan für Geflüchtete, der schöne kostenlose Orte in Flensburg zeigt und mehrsprachig beschreibt. Zu Recht sehr stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihr Projekt, das es sogar bis zur Nominierung beim Wettbewerb „Verein(t) für Engagement“ geschafft hat. So konnten einige VertreterInnen des Projekts sogar nach Berlin reisen. Zwar hat das Projekt nicht gewonnen, aber der Standortälteste Kapitän zur See Stephan Annighöfer versprach spontan 500 € für weitere engagierte Projekte. Der Stadtplan ist das eine Resultat des Projekts, das andere ist das tolle Gefühl, etwas in der Gesellschaft verändern zu können.

Die Engagierte Stadt sagt: Danke! Wir brauchen mehr solcher Projekte!

Zukunftswerkstatt BO Stand: 2016-12-07 17:26:21

Winterkonzert am 20. Dezember 2016 Stand: 2016-12-05 10:46:43

Lange Nacht der Mathematik 2016 Stand: 2016-11-28 16:42:42

In der Nacht vom 18. auf den 19. November 2016 startete wieder die „Lange Nacht der Mathematik“, auch bei uns an der KTS!

Viele mathematikbegeisterte jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte trafen sich um 17.30 Uhr in der Schule, um an dem bundesweiten Wettbewerb teilzunehmen.

Für die verschiedenen Klassenstufen gab es ab 18.00 Uhr jeweils 10 Aufgaben, die es zu knacken galt…eine harte Nuss!!! Erst danach konnte die nächste Runde erreicht werden (insgesamt gab es drei Runden). Schüler und Lehrer der unteren Klassenstufen knobelten bis 22.00 Uhr, mehrere Gruppen von Oberstufenschülern hielten tatsächlich die ganze Nacht durch.

Zum ersten Mal gab es in diesem Jahr eine schulinterne Preisverleihung. Besonders engagierte Schülerinnen und Schüler wurden ausgezeichnet.

Das Büfett war wie in jedem Jahr sehr lecker und vielseitig, so dass man sich zwischendurch stärken konnte.

Diese Mathenacht war mal wieder ein tolles Erlebnis und die Planungen laufen bereits für das nächste Jahr…denn „nach der Mathenacht ist vor der Mathenacht“!

Neuer Betreiber der Mensa und Cafeteria Stand: 2016-09-06 10:21:12

Hallo Kurt-Tucholsky-Schule!

Ich betreibe ab dem 05.09.2016 für Euch die Schulmensa und auch die Cafeteria. Für beides konnte ich, die Euch bekannten Mitarbeiterinnen, Frau Zimmerriemer und Frau Petersen gewinnen. Beide freuen sich weiterhin für Euch in der KTS tätig zu sein. Hier werdet Ihr also in bekannte Gesichter schauen und den Neustart mit mir vielleicht gar nicht so wahrnehmen.

An dieser Stelle ein kurzes Danke an Herrn Malte Jepsen, Euren Schulleiter und Hausmeisterin die die Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitern und auch die Übergabe der Räumlichkeiten unkompliziert und kollegial begleitet haben.

Der Speisenplan und einige Produkte in der Cafeteria werden anders sein und anders schmecken. Mal genauso gut, mal besser und mal schlechter. Für jeden individuell. Ich bin mir jedoch sicher wir schleifen uns aufeinander ein.

Ich bin übrigens Hartmut Dohm (Hartmut Dohm Catering) und betreibe eine Großküche in Flensburg, in der ich für Euch und auch andere Schulen mit meinen Mitarbeitern die Speisen zubereite.

Mit bestem Gruß
Hartmut Dohm
HDC
Hartmut Dohm Catering
Waldstrasse 2
24939 Flensburg
Telefon 0461 819322
Fax 0461 8403909
Mobil 0151 46501491
E-Mail: info@hdc-partyservice.de

Fächerübergreifendes Solarprojekt in Klasse 10 Stand: 2016-07-23 15:31:52

Vor 12 Jahren konstruierte eine KTS-Schülergruppe innerhalb einer Physikarbeitsgemeinschaft nach einem nicht sehr detaillierter Bausatz den folgenden Solarkollektor, der im Querschnitt parabelförmig angelegt ist:

Als Vorbereitung auf den Mathematik- und Physikunterricht der Oberstufe sollte dieses Gerät in der Klasse 10 Wa nach den schriftlichen MSA-Prüfungen „auf Herz und Nieren“ untersucht werden.

Zu Beginn des sechsstündigen Projektes wurde die Funktionsgleichung der Parabel bestimmt, die sich beim Querschnitt durch ihren Scheitelpunkt S (0/0) parallel zur z-Achse ergibt. Messungen ergaben eine Höhe h = 49 cm und einen Radius r = 28 cm.

Mit den Methoden der Analysis ließ sich mit diesen Daten folgende Parabelgleichung berechnen:

Im Folgendem wurden die Koordinaten des Brennpunktes B dieses Paraboloids berechnet.

Da allgemein der folgende Satz gilt,

ergaben sich für unseren Kollektor die Koordinaten B (0/4), der Brennpunkt liegt also ca. 4 cm oberhalb des Scheitelpunktes S.

Schließlich untersuchten wir experimentell die Lage des Brennpunktes B, indem wir mit einem Thermoelement annähernd den Punkt bestimmten, in dem die höchste Temperatur zu messen war. Bei strahlender Mittagssonne und mit einer sehr aufwändigen Haltevorrichtung gelangten wir nach einem einstündigen Mess“marathon“ zu der Erkenntnis, dass der Punkt mit der höchsten Temperatur 82° C ca. 5 cm oberhalb des Scheitelpunktes S liegt – eine recht gute Übereinstimmung mit dem vorher theoretisch bestimmten Wert.

Manfred Ohlsen; 19.07.2016

Schnelle Flitzer Stand: 2016-07-23 15:31:48

In der Klassenstufe 6 haben wir schnelle Flitzer gebaut! Der Antrieb der Renner erfolgt über einen Propeller, der durch einen Elektromotor angetrieben wird.

Viel Spaß beim Videoclip. Erstellt von Pascal aus der 6Nb!

Die KTS wird Vizemeister beim Solarcup 2016 Stand: 2016-07-23 14:48:56

Am 19. Juni 2016 fand auf dem Gelände von artefact in Glücksburg der achte Solarcup statt. Ein Team der KTS war auch vertreten. Wir, eine Gruppe aus der 11N, nahmen in der Kreativklasse 2 teil. Bei unserem Auto sollte lediglich die Optik stimmen, die Geschwindigkeit war Nebensache. Außerdem sollte das Auto möglichst innovativ aussehen und aus Recyclingmaterialien gebaut sein. Wir bauten in den Pausen und in den Freistunden an unserem Auto und nutzten die Zeit in unseren Augen damit sehr sinnvoll. Als Materialien verwendeten wir u. a. eine Chips-Dose, alte CD' s und einen Solarbausatz. Unser Auto mit Namen „Vulcanus“ (Gott der Schmiedekunst) schnitt bei den Landesmeisterschaften in Glücksburg sehr gut ab, wir wurden Vizemeister. Uns ging es bei diesem Projekt primär darum, auch die jüngeren Schüler für erneuerbare Energie (hier: Fotovoltaik) zu sensibilisieren und dabei mit gutem Vorbild voranzugehen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die ca. 20 Stunden Bauzeit gelohnt haben, da unsere freiwillige Leistung anerkannt wurde, nicht nur durch unsere gute Platzierung beim Solarcup, sondern auch durch eine Spende für Schülerprojekte zum Thema „Regenerative Energie“.

Felix Molck, Finn Andresen, Max Bauser, Christian März
Solarteam der 11N

Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter gesucht!!! Stand: 2016-07-13 11:29:28

Wir suchen eine Sozialarbeiterin/einen Sozialarbeiter zum nächstmöglichen Termin.

Bewerbungen bitte an die Stadt Flensburg (Fachbereich Jugend, Soziales und Gesundheit).

Wir sind eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe und einer offenen Ganztagsbetreuung. Unser Einzugsbereich reicht von der Stadt Flensburg bis in den Kreis Schleswig Flensburg Wir haben ca 1.150 Schüler und Schülerinnen, die engagiert am Schulleben teilnehmen.

7Ka gewinnt den 3. Preis beim Textilwettbewerb Stand: 2016-07-05 08:32:12

Am 9.6. fand im Museum für Tuch und Technik in Neumünster die Preisverleihung des landesweit ausgeschriebenen Schulwettbewerbs im Fach Textillehre statt. Das Thema war „Gegensätze“. Schülerinnen und Schüler aus ganz Schleswig-Holstein hatten sich seit Beginn des Schuljahres 2015/16 mit diesem Thema befasst und versucht, es möglichst kreativ und originell mit textilen Materialien darzustellen.

Die Klasse 7Ka der KTS hatte mit ihren Textillehrerinnen Astrid Ragotzki und Pauline Kerwitz (als Praktikantin zu dem Zeitpunkt an der KTS tätig) verschiedene Gegensätze aufgespürt und diese in Partnerarbeit dargestellt. Die Gegensatzpaare konnten mit einem Reißverschluss verbunden werden. Ein besonders spannender Aspekt an der Umsetzung war, dass auch andere Paare mit dem Reißverschluss verbunden und dann neue Gegensatzpaare gesucht werden konnten.

Diese Gemeinschaftsarbeit überzeugte in Klassenstufe 5-7 so sehr, dass die 7 Ka den 3. Preis gewann und mit 50,-€ für die Klassenkasse, ein paar Textilbüchern und guten Handarbeitsscheren für neue Projekte nach Hause gehen konnte.

Herzlichen Glückwunsch und weiter so!!!

Fußball-Mädchen der KTS sehr erfolgreich Stand: 2016-07-05 08:08:57

In der Altersklasse W3 (2002 – 2004) wurde durch Siege über die Goethe-Schule (3:0) und AVS (4:1) sowie einem Unentschieden gegen die Fritjof-Nansen-Schule (2:2) souverän die Stadtmeisterschaft gewonnen.

Im Bezirksfinale in Handewitt gelangten wir durch einen 6:1-Erfolg über den Gastgeber ins Finale. Hier konnten wir leider nicht an die guten Leistungen der Spiele zuvor anknüpfen und verloren klar mit 0:5 gegen die Hermann-Tast-Schule Husum.

In der Altersklasse W2 (2000-2002) kam es mangels Beteiligung nur zu einem Spiel. Die Fritjof-Nansen-Schule wurde mit 5:4 geschlagen und auch hier waren wir Stadtmeister.

Bei den Bezirksmeisterschaften gab es im Halbfinale ein 2:2 gegen Satrup. Das 9m-Schießen ging mit 5:4 an uns. Im Finale gegen die Hermann-Tast-Schule, die fast ausschließlich aus Vereinsspielerinnen bestand, waren wir chancenlos. Trotzdem konnten wir uns auch hier über die Vize-Bezirksmeisterschaft freuen.

Folgende Spielerinnen gehörten zu den Mannschaften:

W3: Lotte Gumz, Sarah Feigel, Franka Fink, Sarah Lea Fischer, Linn Arndt, Marie Thurowova, Jaqueline Carlson, Alexandra Paulsen, Aileen Tobiesen, Linea Tobiesen, Nele Andresen, Rhea Sager

W2: Aileen + Linea Tobiesen, Aileen Erichsen, Selina Bakker, Lea Fähling, Jaqueline Kugler, Lara Amsel, Nele Andresen, Rhea Sager, Ronja Basler

Frankreichaustausch Stand: 2016-06-23 17:05:13

Bericht über einen Schüleraustausch mit dem Collège Marc Chagall in Dompierre-sur-Mer und der Kurt-Tucholsky-Schule in Flensburg

Die 25 französischen Schüler/innen (von nun an „Schüler“) aus der troisième waren in Begleitung ihrer Lehrkräfte Gwendolyn Dupont, Alexandre Alder und Jacky Barthélémy vom 21.-27.5.2016 in Flensburg an der KTS. Sie waren untergebracht bei 20 deutschen Schülern aus der 9. und 10.Klasse und mehreren Lehrkräften.

Die gemeinsamen Projekte waren 1. die Beschäftigung mit Krieg und Frieden durch die Erinnerung an die Schlacht bei Verdun 1916 und 2. der Küstenschutz.

Als Vorbereitung auf den gemeinsamen Besuch Verduns wurde am 25.5.2016 auf dem Gelände der KTS von deutschen und französischen Schülern eine Rose gepflanzt, die später durch die Rose „Garance“ ergänzt werden soll, welche im Gedenken an die Schlacht bei Verdun nach der roten Farbe der französischen Uniformhosen gezüchtet worden ist.

Am 26.5. fuhren Deutsche und Franzosen nach Husum, wo sie zunächst einmal an einer Wattwanderung teilnahmen und anschließend das Gesehene durch den Besuch des Nordseemuseums vertieften. Auch wenn Nordsee und Atlantik im Prinzip dasselbe Meer sind, gibt es dennoch deutliche Unterschiede. So kennen die Franzosen keinen Deichbau. Und auch das Leben auf den Halligen ist ein unbekanntes Kapitel für sie.

Gemeinsam fuhr die Schülergruppe am 27.5. im französischen Bus Richtung Verdun, um dort einige Stätten der großen Schlacht zu besuchen und an den Feierlichkeiten im Andenken daran teilzunehmen. Wir waren durch M.Barthélémy zwar schon vor langer Zeit angemeldet worden, unsere Teilnahme an der großen Veranstaltung mit Frau Merkel und Monsieur Hollande fand aber leider nicht statt. Mit viel Mühe wegen der äußerst hohen Sicherheitsvorkehrungen vor Ort erreichten wir unsere Übernachtungsstätte, das Lycée Ste. Anne, wo wir eine Nacht im Internat verbrachten. Zum größten Teil versorgten wir uns selbst (Picknick), hatten aber auch zweimal die Möglichkeit, in der benachbarten Schulmensa zu essen.

Am Tag der Ankunft besichtigten wir die „citadelle souterraine“, eine komplette unterirdische Stadt für Soldaten mit Essraum, Bäckerei, Krankenstation usw. usf. Hier erfuhren wir auch etwas über den „unbekannten Soldaten“, für den in Paris unter dem Arc de Triomphe stellvertretend für alle unbekannten Soldaten das ewige Feuer brennt. Er war einer der französischen Soldaten, die in Verdun gefallen sind. Ein Soldat sollte aus 8 Särgen mit unbekannten Soldaten einen auswählen, der stellvertretend für alle in Paris seine letzte Ruhestätte finden sollte. Der Soldat entschied sich für den 6., indem er die Ziffern seines Regiments (Nr.123) addierte.

Am selben Tag pflanzten im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung mit dem Bürgermeister zwei unserer Jugendlichen im Parc Japiot eine Rose „Garance“, eine französische Schülerin mit einem deutschen Spaten aus dem ersten Weltkrieg, ein deutscher Schüler mit einem französischen Spaten.

Ab 22.00 Uhr wohnten wir einer Freiluftaufführung („son et lumière“) über den 1.Weltkrieg bei. Unter den Schauspielern waren auch deutsche Schüler. In der Einführung wurde unsere Gruppe ausdrücklich begrüßt. Wir waren tief beeindruckt von der Aufführung. Nach 2 ½ Stunden fuhren wir „nach Hause“ und fielen todmüde in unsere Betten.

Am 29.5. besichtigten wir unter anderem das „Centre mondial de la paix“, wo eine Ausstellung über den 1.Weltkrieg und die Schlacht bei Verdun war. Zur selben Zeit befanden sich Merkel und Hollande auch in Verdun. Einige unserer Schüler behaupteten sogar, die beiden im Auto vorbeifahren gesehen zu haben. Während Merkel/Hollande bei der großen Veranstaltung in Douaumont waren, besuchten wir einen „kleinen“ Soldatenfriedhof mit Grabmälern französischer Soldaten christlichen, moslemischen und jüdischen Glaubens. Unsere Schüler waren von dem bereits Gesehenen schon nachhaltig beeindruckt und bedrückt. Auf dem Weg nach Douaumont machten wir Halt an der „Tranchée aux baїonettes",  einem Schützengraben, in dem Soldaten verschüttet wurden, so dass nur noch die Bajonette herausschauten. Angeblich haben deutsche Soldaten die Gräber der französischen Soldaten damals mit Kränzen belegt. Diese Gedenkstätte wurde mit Hilfe der Amerikaner errichtet. In unmittelbarer Nähe sahen wir die Bombenkrater, die noch aus dem 1.Weltkrieg stammen.

Wir reihten uns in die Kolonne der Busse ein, die die Teilnehmer an der Veranstaltung abholen sollten, unter ihnen die Jugendlichen, die die von Volker Schlöndorff inszenierte Aufführung gezeigt hatten. Das „Ossuaire (Beinhaus) de Douaumont“ konnten wir nicht betreten, weil es für die Öffentlichkeit gesperrt war. Aber die riesigen Gräberfelder und v.a. der Blick durch die hinteren Fenster auf die Gebeine von 130000 unbekannten Soldaten verschlugen uns allen den Atem.

In den Tagebüchern, die die Schüler während unserer Fahrt geschrieben haben und die wie Klassenarbeiten gewertet werden, finden die tiefe Betroffenheit der Jugendlichen, ihr Unverständnis, wieso es Kriege gibt, und der absolute Wunsch nach einem Leben in Frieden ihren Niederschlag. Wir, die Lehrer beider Schulen, sind der Meinung, dass wir damit eine unserer Hauptintentionen erreicht haben.

Am selben Abend geht es weiter nach Dompierre-sur-Mer, am 30.6. gegen 6.30 Uhr kommen wir dort an. Nach einem Tag Ruhe und v.a. Ausschlafen treffen wir uns am Dienstag in der Schule. Alle, auch die deutschen Lehrer, haben es mit „ihren“ Familien gut getroffen. Zunächst einmal steht die Schulbesichtigung auf dem Plan. Unseren Schülern fallen natürlich die seltsamen Schülerreihen auf dem Schulhof auf, wundern sich, dass die Schüler von ihren Lehrern abgeholt werden. Außerdem staunen sie über die Mauer und den Zaun, die die ganze Schule umgeben. Sie stellen fest, dass französische Schüler ihren Lehrern gegenüber respektvoller sind als in Deutschland. Und wegen der vielen Aufsichtspersonen („surveillants“) ist es auf dem Schulgelände wesentlicher sauberer und ordentlicher als bei uns.

Um es vorauszunehmen: Der Unterrichtsbesuch klappt leider nur an einem Tag, und aus dem Essen in der Kantine wird leider gar nichts. Das Collège Marc Chagall macht zum ersten Mal einen Austausch und hat noch gewisse Probleme mit der Organisation. Dafür finden aber unterschiedliche Exkursionen statt. Zum Beispiel besichtigen wir „Léa Nature“, ein Biounternehmen, das seine Produkte in ganz Frankreich vermarktet. Die kritischen Fragen unserer Schüler z.B. nach den Plastikverpackungen der Werbegeschenke werden mit einem etwas verlegenen Lächeln beantwortet.

Natürlich steht auch der Besuch von La Rochelle auf dem Programm und ebenso der von Saintes, wo besonders unsere mitgefahrenen Lateinschüler auf ihre Kosten kommen. Uns fällt auf, dass fast alle unserer Schüler bereitwillig und auch lernwillig in Kirchen, Museen und historische Stätten gehen. Der „Küstenschutz“ kommt in der Schule mangels Unterrichtsteilnahme ein wenig zu kurz. Jedoch verbringen alle Schüler das letzte Wochenende mit ihren Familien am Atlantik und lernen die andere Küste auf diese Weise kennen.

Die Heimreise gestaltet sich abenteuerlich: Da wir jetzt ohne die Franzosen reisen, haben wir uns für einen Rückflug von Paris nach Hamburg entschieden. Nach Paris wollen wir am 5.6. um 6.40 Uhr mit der SNCF von La Rochelle fahren. Dumm nur, dass in Frankreich gestreikt wird. Insofern bekommen wir keine Bahntickets, sondern müssen uns einen Bus mieten. Wir starten deshalb auch leider erst um 9.00 Uhr. Wegen der außerdem noch eingetretenen Überschwemmungen können wir die A10 zwischen Tours und Paris nicht befahren und müssen eine Umleitung nehmen. Außerdem darf der Bus wegen fehlender Umweltplakette nicht ins Zentrum von Paris, was wir noch gern besucht hätten. Aber es hätte sowieso nicht geklappt – wegen der Überschwemmungen! Also geht es direkt nach Orly. Der Besuch von Paris fällt buchstäblich ins Wasser, außerdem wird auch die Metro bestreikt, mit der man von Orly aus noch hätte reinfahren können.

Unser Abflug um 19.30 Uhr verschiebt sich stillschweigend erst um eine Stunde, dann noch einmal um eine weitere halbe Stunde. Dann werden wir von einem Gate zum nächsten und dann zum übernächsten geschickt. Wir starten um 21.15 Uhr. Da schon abzusehen war, dass die Schüler, die in Hamburg nicht von ihren Eltern abgeholt werden sollten, ihren Flixbus ab Hbf Hamburg wahrscheinlich nicht erreichen würden, haben wir schon von Orly aus per Handy die Flixbustickets gekündigt. Ein Vater hat sich von Flensburg aus darum gekümmert, dass genügend Abholer am Flughafen auf uns warteten. Es kommen alle wohlbehalten nach Hause.

Kanadaaustausch Stand: 2016-06-21 09:10:18

Berlin report

On May 2nd through 5th, the Canadian students who participated in this year’s German exchange had the chance to explore and discover the historic city of Berlin. After a few very packed and busy days, reflection was inevitably due. Here, one student will report their unique experience in Germany’s capital.

At 9:30 on Monday morning, a couple of us and the teachers departed Flensburg’s quaint train station, bound for Hamburg. There, the Canadians were reunited and then transferred to their next train destined for Berlin. A little after noon, we arrived in the colourful, crowded and colossal Hauptbahnhof. After purchasing the essentials, a 3-day transport pass and ice cream, we left the bustling train station for our quiet hostel. The most of us have never stayed in a hostel before, seeing that they basically don’t exist in Canada so, we didn’t know what to expect. I can speak for myself when I say that my expectations were immensely surpassed. The hostel was decked in chic hardwood furniture accessorized with red cushions and homemade Fritz-Spitz flower vases. Amenities such as board games, books and a ping pong table were accessible and free to use and the whole environment had a very youthful vibration. After settling into our clean and comfortable rooms, we headed out to explore the city. We walked a few steps in our green and charming neighbourhood to realize that among with excitement, we were dying of hunger. Finding a nice place to eat also allowed us to tour and then eventually, fall in love with the area. Once we were filled with food and eagerness, we took to the streets.

18% of this major European city is forest however all the pictures that were taken while walking through the “Englischer Garten” and then climbing the “Victory Column” were 90% forest. We then continued our trek to the “Bellevue Palace” and for the French speaking students, we understood why it had that name so, we had to choose the castle as the location for our first group picture. After a couple of hours of walking, we were thankfully beside the “Spree Fluss” so, we gave our feet a rest and took a river tour. It was such a different experience to see several landmarks such as the “Bode Museum” and the “Berlin Cathedral Church” from quite a unique perspective. Along with the tourist attractions we saw on shore, easy-going locals felt free to wave at us as we swayed our Canadian flag in the air and this all added to our special sightseeing experience. We embarked the boat surrounded by green but when we disembarked, the maple and linden trees were replaced by beautiful pink cherry blossom trees. In the midst of all the in bloom plants stood the historic Marx-Engels-Forum, which we chose to be the place of our second group picture.

Afterwards, we walked 5 minutes to a complete contrast in ambience. It was hard to believe that less than a kilometer away from such a serene and tranquil background laid the iconic and lively “Alexanderplatz.” We were overwhelmed by all the recognizable sites like the "Fernsehturm de Berlin,” the “Neptunbrunnen” and of course, the souvenir shop. After taking pictures and buying memorable trinkets, we realized that it was 20:00 and we hadn’t eaten since we left our quarter. The urban and modernly decorated “Vapiano” was to be our next stop. The majority of us waited an approximate 30-60 minutes in line but, I think I can speak for all of us when I say that the pizzas and pastas were well worth the wait. As the sun and food set, we took the S-Bahn back to our neighbourhood. We quickly made a pit-stop for some German style midnight snacks, all of us bought at least one pack of Haribo, Milka and Ritter Sport. Snacking on those and talking about our amazing day in our rooms concluded our first day in Berlin.

The hours of sleep each student received ranged between 4-7 hours but regardless, there wasn’t one tired eye at breakfast. As we ate (and talked about) all the bread and spreads which have now become a part of our daily diet, we were highly anticipating what this new day held in store. We met again outside of the hostel and headed towards the U-Bahn, which was conveniently a less than 5 minute walk from our temporary home. Our transportation surprisingly provided some morning entertainment as a man with a trumpet blew and sang to “Hit the Road Jack” so, our day was off to a good start. We detrained near the Parliament Building or the “Reichstag Building.” and walked around the area, spotting some rather important buildings like the “Paul-Löbe-Haus” and the “German Chancellery.”

Before we arrived at the Parliament, we thought that airport security was the worst. Although, after walking through the stern and borderline frightening security at the Reichstag, we all had a change of heart. But, the old mixed with modern beauty of the building quickly made us forget about our nerve-racking experience. The outside bared the beauty of most old European buildings but, the inside was what set it apart from anything we’ve ever seen before. It was like stepping into an expensive skyscraper in New York or Toronto with its window fixtures, minimalist furniture and of course, the Dome. We had a short but very interesting and informative presentation about the history and meaning of the building. It was an incredible feeling to think that we were sitting in a place where so much had taken place, our minds were somewhere where they had never been before. But we didn’t stop there. Afterwards, we took the elevator to the Dome for yet another unique perspective of Berlin. Its creative architecture supplied a different twist to the typical “walking a lot of stairs to get a good view of a city” with help from its numerous ramps and mirrors. The inside even almost outshined the outside forests, rivers and buildings! As extraordinary as our time was, we had to come down to earth, physically and mentally.

With our feet on solid ground again, they were able to take us to the famous and ever historic “Brandenburg Tor.” The background behind the gate was mind-blowing, the present environment was abuzz and we just couldn’t catch a break, the excitement just never came to a halt. 5-person bicycles, fountains and embassies were decorated around the majestic turnstile and we just didn’t know what to take pictures of. After we got enough time to capture every moment on our phones and digital cameras, we took the train to eat at the “Türkischermarkt.” We took two metros to a less glamorous part of the city, only in terms of it being less made up for tourists. This didn’t mean that the area was any worse than any other place we had visited, we saw real people living their everyday lives and the Berliner lifestyle was just as amazing as any done up monument. All the normal apartments still beheld beautiful architecture, the street art didn’t fail in creative genius and the locals buzzing through all of this possessed an effortless and almost bohemian charm. The market laid between a little river and quirky restaurants. Tapestries, fresh fruit and Middle Eastern delicacies like falafels and dürüms filled its colourful streets along with dozens of people living their everyday lives. We had three hours to eat, enjoy and explore, we did everything from eating ice cream by the river to buying bouquets of roses to hand out to strangers. When our time was up, we embarked on our next train and our next adventure.

We didn’t need to travel far for our succeeding escapade. As a matter of fact, theoretically we didn’t have to travel at all. The following stop was a typical German restaurant called “Hoppegarten,” so it really only felt like we travelled back in time. It was an old-fashioned Bavarian style eating place but, our nachos and pizzas would beg to differ. Embarking on a double-decker bus afterwards also contradicted the typical German experience we were trying to achieve. Despite the cold weather that accompanied the night fall, we enjoyed having a little walk from our bus stop to our hostel after our meal. We then split up to restock on snacks, but for those who miraculously still had some left from the previous night, went back to their rooms. Movies, card games and charades was the way we ended this second night.

So far, we’ve travelled by foot, train, metro and by bus, but at the end of the third day, biking was also added to that list. That morning went by as usual expect, we were much better rested to take on what the day had to offer. We got to an older part of East Berlin that was covered in posters, local restaurants and street art. Our destination was an old brewery which now housed stores, bars, a museum and a place to rent bikes. Led by our British tour guide, we chose and adjusted our bikes then set for the city. He was both comedic and informative so our minds were always occupied with history, facts and the rules of the crazy Berlin roads. Our first stop was the Jewish community, we saw the not so new “New Synagogue,” collapsing graveyards and pieces of art commemorating the many lives that were lost during the 1930s-1940s. It was peaceful but sorrowful, the normal chirping birds seemed to be singing for the past, which was on everyone’s minds. We then crossed the bridge, almost travelling back in time, to the Museum Island. We were enclosed by the rich and historic Pergamon, Bode, Neues, Alte Nationalgalerie and Altes museums. We unfortunately didn’t have the opportunity to go inside but, the information that was spewing from our tour guide was equivalent to how much we’d learn from reading indoors. We then biked to the University and Bebelplatz and got to see the controversial memorial to the Nazi book burning which was foreshadowing the proceeding feeling and art work we’d see.

The Memorial to the Murdered Jews of Europe shared the same ambiance as the previous memorial, but to quite a different extent. The steel blocks were different sizes, but from an aerial perspective, they looked the same. This was to replicate how the Nazis saw Jewish people, inferior and all the same. But once you were there next to the blocks, you saw the diversity and beauty to them. Then, when you got lost in its maze, it was a simulation of how the Jewish people felt at the time, lost but always watched. We of course learnt about the Second World War and the developing events but we were never taught like this. As devastating as it was, it was amazing to see that the country that implicated the most pain to the Jewish people during that time, had the confidence to admit their mistake so grandly and to make sure no one ever forgets about their history.

Sites such as the Brandenburg Tor and Reichstag Building familiarized themselves as we continued to the final part of our tour. But, there was a new location that was foreign to us and that was the recreation of the Berlin Wall. It was mind blowing to see and touch the hostile border that arguably was one of the most famous structures during the second half of the 20th century. This was what most of us Canadians have never experienced before. That unique feeling ended off the bike tour and after exploring a little bit of the brewery, it was lunch time and we wounded up in the Hackescher Markt. From there, we split up and ate at various restaurants, bought locally made jewelry and chocolate, and explored the many luscious and artistic backstreets in the area. A couple of hours passed by and we were back to visiting momentous attractions like Checkpoint Charlie, the official Terri Noir store, the Topographie des Terrors and the BlackBox Kalter Kreig. To contrast all these early and historic places, we walked to the futuristic Potsdamer Platz. We then split up again, half of the group went to see a movie in the Sony Centre and the other half wandered the surrounding streets. It would have been an injustice to end off such an eventful day the way we usually did, so we all toasted to an active, busy and educational day in an Italian restaurant close to our hostel.

The next morning was unlike any other. It was our last day and as excited as we were to still have some time to venture the city, we were simply devastated to part from each other and Berlin. After we cleaned our rooms, we climbed to the top floor with heavy hearts and suitcases and stored them in a beautiful all window room. The room luckily had a balcony which we stood on and looked around the city that was our home and would soon be just a memory. We then divided into two groups as one revisited the Jewish memorial and the other went to the serene Wannsee. One group was immersed in the painful and tragic history of the country’s darker chapter and the other had quite the contrast with a light and relaxing walk around a lake. I went to Wannsee so I can really only talk about this expedition. The lake was beautiful and tranquil and was decorated with sail, tour and motorboats. It was surrounded by lush green maple trees and beautiful summer houses. We unfortunately didn’t have too much time there, considering that the metro there and back took about an hour and a half. When we returned, we went to the same Italian restaurant that we visited the night before, but this time for pasta, not drinks. When we wrapped up, we returned to the hostel for our suitcases then headed towards the Hauptbahnhof. We were all happy on the train ride back, reflecting and talking about the past few days and enjoying every last minute together, but there were obviously sad undertones. When we reached Hamburg, the sadness evolved into something huge and real that we had to face, but the final train ride gave us that time that we needed. I don’t think words will ever describe the feeling I had when we reached the calm Flensburg Bahnhof. It was such a contrast to the last few busy days and it felt like I had just woken back up, into reality.

I wouldn’t even be exaggerating when I say that Berlin was the pinnacle of my exchange. The feeling of community that was so strong and alive when we were all there together was one of a kind. The city bared such monumental and historic sites which one can only witness there. Other things that were unique to Berlin were every single lively and colourful street and all the luscious green trees. The 4 days were extraordinary and nothing like we’ve ever experienced before. Asides from the physical aspects of the city, mentally I think we all had a more liberal and easy going mind set during the time there, which permanently affected us. The experience will be something that I will cherish forever and I hope the memories I made will never fade.

Spanienaustausch Stand: 2016-06-21 08:45:11

Mit großem Hallo wurden die Spanier aus Sant Pere de Ribes/Barcelona am Flensburger Bahnhof von den Achtklässlern empfangen. Bereits Wochen im Voraus haben die Schüler per Email und/oder WhatsApp Kontakt zueinander aufgenommen, so dass jeder schnell seinen Spanier bzw. seine Spanierin gefunden hat. Eine Flensburg-Ralley stand auf dem Programm, ein Ausflug nach Hamburg aber auch genug Zeit zur freien Verfügung, so dass die Spanier den Alltag in den Gastfamilien erleben konnten.

Am 05. Juni startete der Gegenbesuch! Dann ging es auf nach Spanien!

Informationen zur Entlassung und zur Entlassfeier Stand: 2016-06-03 09:54:23

Schüleraustausch China Stand: 2016-05-18 17:37:54

Renaturierung der Adelby Bek Stand: 2016-05-12 17:28:46

3. Platz für die KTS!!! Stand: 2016-03-08 17:40:36


Wettbewerb 2015/2016: „Sonne in der Schule“ auf der Schul-Homepage

Die Gewinner des „Sonne in der Schule“-Wettbewerbs 2015/16 sind:

1. Preis (1.000 EUR):
Adalbert-Stifter-Schulen, Wegscheid

2. Preis (700 EUR):
Welfen-Gymnasium, Schongau

3. Preis (400 EUR):
Kurt-Tucholsky-Schule, Flensburg

3. Preis (400 EUR):
Johannes-Butzbach-Gymnasium, Miltenberg

Anerkennungspreis (100 EUR):
Johanneum, Lüneburg

Wettbewerb 2015/16: „Sonne in der Schule“ auf der Schul-Homepage

Fast alle Schulen aus „Sonne in der Schule“ präsentieren sich im Internet. Durch die Schul-Homepage werden Lehrer, Schüler, Eltern und alle Interessierten über alles Wissenswerte für den Schulalltag und über die Aktivitäten rund um das Schulleben informiert. Deshalb wollte der Solarenergieförderverein Bayern mit seinem Wettbewerb

„Sonne in der Schule“ auf der Schul-Homepage

diesen „Zugangsweg“ auch für die Photovoltaikanlage aus dem Programm „Sonne in der Schule“ öffnen.

Prämiert wurden die besten Präsentationen der Schul-PV-Anlage auf den Internetseiten der Schule. Einzige Bedingung war, dass der Zugriff auf die Inhalte von der Startseite der Schulhomepage durch entsprechende Verlinkung möglich sein muss. Ansonsten galt kreative Freiheit, ob sachlich oder emotional, mit aktuellem Bezug oder als historische Darstellung, mit Einbindung der aktuellen Erträge oder einfach einigen Abbildungen der Anlage.

Eine Jury des Solarenergieförderverein Bayern e.V. wertete die Einreichungen aus. Die beste Lösung wurde mit 1000 €, die beiden darauf folgenden mit 700 € und 400 € belohnt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Abgabetermin war der 15. Februar 2016 an die Mailadresse sonneschule@sev-bayern.de

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme.

Quelle: www.sev-bayern.de



Noch freie Plätze in der Oberstufe! Stand: 2016-03-07 08:30:36

Noch freie Plätze in der Oberstufe! Wir haben für den nach den Sommerferien beginnenden Jahrgang noch in folgenden Profilen freie Plätze:

Wer noch Interesse an einem Schulplatz hat, sollte sich schnell bewerben (bis spätestens zum 18. März 2016).

IHK FLENSBURG Stand: 2015-12-17 04:21:44

Kurt-Tucholsky-Schule und Lidl kooperieren

Die Flensburger Kurt-Tucholsky-Schule (KTS) und die Lidl Vertriebs GmbH & Co. KG arbeiten künftig zusammen. Im Rahmen des Projekts Regionale Fachberatung Schule-Betrieb bekommen die Schüler Einblicke in das Unternehmen und die Ausbildungsberufe des Handelskonzerns. Ausgebildet werden Verkäufer, Kaufleute im Einzelhandel, Fachlageristen, Fachkräfte für Lagerlogistik und Kaufleute für Büromanagement. Darüber hinaus bietet Lidl für Abiturienten die Kombination einer Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel mit der Weiterbildung zum Handelsfachwirt.

Die Vertragsunterzeichnung findet statt am Donnerstag, 10. Dezember, 15 Uhr, in der Kurt-Tucholsky-Schule, Richard-Wagner-Straße 41, 24943 Flensburg.

Im Rahmen der Veranstaltung berichten Schulleiter Ingwer Nommensen, Projektinitiatorin Marion Schlüter (KTS) und Arne Rehbein (Lidl) über Hintergründe und Ziele des Projekts. Die Kooperation startet zur Mottowoche "Die KTS – eine Stadt für sich", in der sich die Schüler intensiv mit dem Thema Wirtschaft beschäftigen. Sie simulieren das Leben in einer Stadt mit all ihren Ämtern, Geschäften, Banken und einer eigenen Währung.

Präsentationen am 16.12.2015 Stand: 2015-12-02 08:17:17

Riesendankeschön für die jahrelange Unterstützung Stand: 2015-12-01 10:41:42

Melissantum-Preis für die KTS Stand: 2015-11-15 21:42:01

Am 14. Oktober 2015 erhielt die KTS den Melissantum-Preis als Auszeichnung für vorbildliche Berufsorientierung

Dr. Fabian Geyer, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Flensburg-Schleswig-Eckernförde e.V.

Dr. Roderich Sintzung, Geschäftsführer des IfT, Institut für Talententwicklung GmbH

Die Preisübergabe mit den erfreuten Schulvertretern war ein voller Erfolg!

LdE an der KTS Stand: 2015-10-24 14:14:02

Begrüßungsfest für den neuen 5. Jahrgang am 26. Juni 2015 Stand: 2015-06-30 09:51:51

Ooch, ist die Zeit schon um?“ Enttäuscht blicken zwei unserer neuen Schüler ab dem nächsten Schuljahr auf meine Uhr. Tatsächlich! Es ist schon fünf Minuten vor 16 Uhr – und tatsächlich sind die letzten 90 Minuten auch für mich sehr schnell vergangen. 90 Minuten, in denen die Kinder miteinander gespielt haben und dabei ihre neuen Klassenlehrerinnen und ihren neuen Klassenlehrer ebenso kennen gelernt haben wie einen Teil ihrer Mitschüler, mit denen sie nach den Sommerferien in eine Klasse auf die KTS gehen werden.

Begrüßungsfest für den neuen 5. Jahrgang am 26. Juni 2015

Erfreulicherweise spielte sogar das dieses Jahr recht launische Wetter mit, sodass wir alle Spiele auf dem Sportplatz austragen konnten. Auch Frau Artis, Frau Hinrichsen, Frau Wichert, Frau Ragotzky und Herr Büchel haben schon einen ersten Eindruck von ihren neuen Klassen gewonnen.

Begrüßungsfest für den neuen 5. Jahrgang am 26. Juni 2015

So gehen alle zufrieden nach Hause und müssen am Tag der Einschulung, am 1. September 2015, nicht mehr ganz so aufgeregt sein – und das war ja auch der tiefere Sinn des Begrüßungsfestes!

Rainer Strathmeier/27.06.2015

LdE an der KTS Stand: 2015-06-19 13:27:11

Comenius-Konferenz in Flensburg und Sønderborg, 5. bis 9. Mai 2015 Stand: 2015-06-13 20:11:05

Borders …“:

Comenius-Konferenz in Flensburg und Sønderborg, 5. bis 9. Mai 2015


Haben Sie schon unsere digitale Konferenzankündigung gesehen, auf dem Monitor vor dem SV-Büro?“


Comeniustreffen 2015

Es ist Montag, der 4. Mai, einen Tag vor der Comenius-Konferenz, und im Comenius-Team der Kurt-Tucholsky-Schule steigt die Spannung. Ab morgen, ab Dienstagnachmittag, wenn im Pädagogischen Zentrum bei uns die Eröffnungsveranstaltung beginnt, werden wir 110 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer aus sechs Schulen in vier Staaten sein, die sich nach zwei Jahren erfolgreicher Projektarbeit fünf Tage lang treffen, ein letztes Mal, zur Abschlusskonferenz des europäischen Comenius-Projekts „Borders: Bridges and Barriers, Burden or Benefit?“.


Und weil unser Projekt von Grenzen handelt, von politischen und geografischen, kulturellen und vielen anderen, war seit langem klar, wo Höhepunkt und Abschluss des Projekts stattfinden würden: in der KTS in Flensburg und im Alssundgymnasiet Sønderborg, jenen beiden Schulen im Comenius-Projekt, die nah beieinander auf den beiden Seiten der deutsch-dänischen Grenze liegen.


Comeniustreffen 2015

In der KTS begannen wir unsere Konferenz, am 5. Mai um 17:30 Uhr, als alle Teilnehmer aus nah und fern endlich vollzählig im PZ versammelt waren. Ein deutsch-dänisches Schülerteam moderierte, Herr Nommensen als Hausherr begrüßte, Herr Schemschat hielt die zentrale Rede, Vertreter der UNESCO-Schulnetzwerke sprachen Grußworte, und das Ganze wurde umrahmt von der KTS-Rockband „Spirit IV“ – ein toller Rahmen, ein toller Auftakt.


Comeniustreffen 2015

Dann das gemeinsame Abendessen: Wie und wo können so viele Menschen in einem ansprechenden Rahmen Gutes miteinander essen und trinken? Darauf gab unsere Kollegin Anche Götsch mit ihrem Schülerteam eine höchst überzeugende Antwort: in der KTS! Im Sockelgeschoss erwartete uns alle ein tolles, reichhaltiges Buffet, das war große Klasse, der Start in die Konferenz war richtig gut gelungen.


Comeniustreffen 2015

Mittwoch, der 6. Mai, und Donnerstag, der 7. Mai, waren die zentralen Tage unserer Konferenz, mit einem Exkursions- und Workshop-Programm in Sønderborg und Flensburg. Shuttle-Busse fuhren alle Konferenzteilnehmer hin und her, am Mittwochmorgen ging es zunächst nach Sønderborg. Nach der Begrüßung im Alssundgymnasiet führten dänische Schüler die internationalen Teilnehmer in Kleingruppen in die Stadt, und nach Exkursion und Lunch begannen die dreieinhalbstündigen Workshops für alle.


Comeniustreffen 2015

Es waren insgesamt acht verschiedene Workshops, die an diesem Nachmittag auf die Teilnehmer warteten, fünf dieser Workshops wurden aus den Reihen der Comenius-Schulen selbst angeboten, darunter ein seit langem mit allen Projektschulen vorbereiteter Theaterworkshop unter der Leitung von Barbara Kirsche und Jens Schemschat. Drei Workshop-Angebote kamen von Forschungsinstituten, mit Referenten von der Universität Flensburg, der Universität Odense in Dänemark und vom European Centre for Minority Issues in Flensburg.


Am Donnerstagmorgen veranstalten wir für die Teilnehmer eine Stadtrallye in Flensburg, bevor wir uns am Nachmittag – diesmal in der KTS – erneut zu dreieinhalb Stunden Workshop-Arbeit trafen: Wiederum gab es acht verschiedene Workshops, somit hatten die Teilnehmer im Laufe der Konferenz die Möglichkeit, an insgesamt zwei verschiedenen Arbeitsgruppen rund um das Thema „Grenzen“ teilzunehmen.


Comeniustreffen 2015

Freitag, den 8. Mai, fuhren wir erneut nach Sønderborg, wir tagten den Vormittag über im Alssundgymnasiet, viele Workshops präsentierten ihre Ergebnisse, und nach dem Mittagessen hatten die Teilnehmer an ihrem letzten Konferenznachmittag frei, bevor wir uns zum 17:30 Uhr zur Abschlussveranstaltung trafen.


Im Rahmen der Abschlussveranstaltung ging etwas schief: Ein gutgemeinter Sketch einer deutsch-dänischen Gruppe funktionierte nicht wie erhofft; betretene Gesichter, eine Reihe von Teilnehmern aus Istanbul war gekränkt und emotional tief getroffen, was überhaupt nicht in der Absicht der Darsteller gelegen hatte: Nun war etwas passiert, das nicht passieren sollte. In dieser Situation zeigte sich, dass aus Fremden Partner und zum Teil Freunde geworden waren, es gab viele Tränen, aber keinen Eklat, viele Gespräche in ganz unterschiedlichen Zusammensetzungen, und am Ende gelang es nach und nach, das Wir wiederherzustellen, ein Wir aller Teilnehmer aus allen sechs Schulen. Sechs Schulen aus vier Nationen haben in diesem Comenius-Projekt zusammengefunden, dieser Freitagabend machte uns allen klar, wie achtsam wir miteinander umgehen müssen, wie viel diese europäische Partnerschaft uns allen bedeutet, gerade auch auf der persönlichen Ebene, und wie viel uns mittlerweile verbindet, trotz aller Grenzen und Unterschiede.


Comeniustreffen 2015

Wir waren am Ende sechs Schulen und nicht sieben, das ist einer der wenigen Wermutstropfen bei unserem Projekt: Angefangen hat alles im November 2012, mit einem vorbereitenden Treffen in der Konopnicka-Schule in Katowice, Polen. Ausgerechnet diese polnische Schule, die sich im Vorfeld so sehr ins Zeug gelegt hatte, bekam als einzige keine Genehmigung für dieses Comenius-Projekt, und konnte deshalb bei den meisten Projektkonferenzen und auch bei unserer Abschlusskonferenz nicht dabei sein.


Comeniustreffen 2015

Samstag, der 9. Mai, vormittags: Letzte Aktion an der Flensburger Jugendherberge, wo die Teilnehmer die Konferenztage über gewohnt hatten. Ein bewegender Abschied, es waren sehr schöne Tage mit tollen nationalen und internationalen Partnern.

Danke! Danke an ganz viele sichtbare und unsichtbare helfende, kochende, backende, abwaschende, musizierende, aufräumende, putzende, kopierende, organisierende, uns ertragende, … Hände an der KTS! Danke insbesondere an das hervorragende Comenius-Team der KTS! In diesen fünf Tagen haben wir, knapp 25 Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler der KTS, nach einem Dreivierteljahr intensiver Vorbereitung in ganz vielen Mittagspausen und bei Extraterminen, organisatorisch und inhaltlich eine gute internationale Konferenz veranstaltet. Dies war möglich durch ganz viel Engagement, und weil wir alle innerhalb der zwei Projektjahre gute Erfahrungen gemacht haben, vor allem bei den vorhergehenden internationalen Konferenzen innerhalb des Projekts, und daraus viel für unsere eigene Konferenz gelernt haben.


Vielen Dank auch an die Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler am Alssundgymnasiet Sønderborg! Sie waren unsere Partner bei dieser Schlusskonferenz, haben die 50 % des Programms bestritten, die auf der dänischen Seite der Grenze stattfanden, wir haben vor und während dieser Konferenz intensiv und sehr gut zusammengearbeitet.


Und nicht zuletzt Dank auch an die Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler aus Stockholm, Kiel, Katowice, Trier und Istanbul, die unsere Projektpartner waren und sind, sie haben wichtige Beiträge zur Vorbereitung und Durchführung unserer Schlusskonferenz geliefert. Bei den vorausgegangenen Comenius-Projekt-Konferenzen auf Sylt, in Stockholm und Trier haben wir richtig viel gelernt, das für die Schlusskonferenz sehr nützlich war.

Danke auch an die vielen externen Workshopleiter und Gäste, die unserer Konferenz an vielen wichtigen Stellen gedient haben!


Diese Konferenz und das gesamte zweijährige Comenius-Projekt waren voller guter Erfahrungen und sehr erfolgreich, weil wir vieles Neue gelernt haben und weil wir richtig gute Partner haben, die alle das Ihre dazu beigetragen haben, dass wir viele Grenzen überwunden haben.


Comeniustreffen 2015

Beigetragen haben auch die Schulnetzwerke, denen wir angehören: Zuallererst das UNESCO Baltic Sea Project, ein Netzwerk zu Ökologie, Nachhaltigkeit und interkulturellem Lernen der neun Staaten an der Ostsee. Alle Schulen im Projekt, mit Ausnahme der türkischen, sind aktive Mitglieder des Baltic Sea Project, wir kennen einander seit vielen Jahren aus der internationalen Projektzusammenarbeit. Die Idee bei der Gründung unseres Comenius-Projekts im Jahre 2012 war, ein gutes Beispiel für nachhaltige Entwicklung zu unserem Thema „Grenzen“ zu schaffen. Die türkische Schule aus Istanbul ist Mitglied eines ähnlichen regionalen Schulnetzwerks, des UNESCO Southeast Mediterranean Sea Project (SEMEP), ebenfalls ein Flagship-Projekt der UNESCO, das im östlichen Mittelmeerraum ähnliche Arbeit wie das Baltic Sea Project tut.


Comeniustreffen 2015

Wir wollen weitermachen. Wir haben schon damit angefangen. Und wir sind ein offenes Projekt, offen für neue Ideen und neue Akteure. Herzlich willkommen!


Martin Jarrath

Flensburg, den 3. Juni 2015



Anmerkung zu den Ortsnamen:


Alle Ortsnamen wurden so geschrieben, wie es am Ort selbst üblich ist. Sønderborg heißt auf deutsch Sonderburg, die polnische Stadt Katowice wird deutsch auch Kattowitz genannt.


Das Comenius-Team der KTS:


Schülerinnen und Schüler der 12W, 12K, 11W, 11 SP, G 10.3, der Agenda 21 NOW!-AG;

Verena Hocke, Martin Jarrath, Barbara Kirsche, Anna Mees, Jens Schemschat, Burkhard Seidler



Weblinks:


Über unsere Konferenz:


Das Konferenzprogramm

http://www.borderregions.org/finalconference/programme.pdf


Die Workshops

http://www.borderregions.org/finalconference/workshops.pdf



Unsere Partnerschule in Sønderborg, Mitveranstalter der Schlusskonferenz:


Alssundgymnasiet Sønderborg

http://www.ags.dk



Die weiteren Schulen des Comenius-Projekts:


Nacka-Gymnasium, Stockholm, Schweden

http://www.nackagymnasium.nacka.se/


Integrierte Gesamtschule Friedrichsort, Kiel, Deutschland

http://www.igf.de


Konopnicka Secondary School, Katowice, Polen

http://www.nasza-szkola.pl/


Humboldt-Gymnasium Trier, Deutschland

http://www.hgt-trier.de


Anabilim-School, Istanbul, Türkei

http://www.anabilim.k12.tr/



Die Schulnetzwerke:


The UNESCO Baltic Sea Project

http://www.b-s-p.org


UNESCO-Projektschulen in Deutschland

http://www.ups-schulen.de


Meike - der Sammeldrache Stand: 2015-03-30 20:10:27

Umweltprojekt „Meike – der Sammeldrache“ an der KTS

Das 1999 von der Entsorgungsfirma INTERSEROH in Kooperation mit der Stiftung Lesen initiierte Umweltprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, bei Schulklassen und Kindergärten für ein größeres Umweltbewusstsein zu werben. Dabei werden leere Tintenpatronen sowie Tonerkartuschen und alte Handys gesammelt, die in Bücher, Schulcomputer und andere dringend benötigte Medienerziehungs-materialien eingetauscht werden können.

Motiviert von Maskottchen Meike haben sich seit 15 Jahren bundesweit über 13.000 Schulen und 5.000 Kindergärten mit Unterstützung von 8.000 Partnern aus Wirtschaft und Kommunalverwaltung an dieser Aktion beteiligt. Seit 2004 gehört auch die Kurt-Tucholsky-Schule mit zwei Sammelbehältern dazu. In sehr guter Zusammenarbeit mit einer Flensburger Druckerstation auf der westlichen Höhe konnten innerhalb dieser Zeit über 5000 GUP’s (Grüne Umwelt-Punkte) gesammelt werden, die ausschließlich den Schülerinnen und Schülern unserer Schule zugutekamen. U. a. wurden diese Punkte für die Anschaffung von kleinen Sportgeräten, PC-Bedarf, Musikinstrumenten und Unterrichtsmodellen verwendet.

Im Folgenden beschreibt die Klasse 6 Kc diese Umweltaktion aus ihrer Sicht:


„Wir, die 6Kc, haben mit Begeisterung an dem Sammeldrachen-Projekt teilgenommen. Im Weltkundeunterricht bei Frau Tennhardt beschäftigten wir uns mit dem Thema „Umwelt und Klimawandel“. Hierbei lernten wir, dass in Handys und Druckerpatronen viele wertvolle Rohstoffe sind, die man wiederverwenden kann. Deswegen müssen Handys recycelt werden und wir starteten Mitte Januar unsere Sammelaktion. Wir gestalteten Plakate, gingen in Kleingruppen durch die Klassen und erklärten das Projekt; zwei Schülerinnen der Klasse machten eine Lautsprecherdurchsage. Anschließend sammelten wir die alten Handys, Tonerkartuschen und Druckerpatronen ein. So schafften wir es, die Sammelbox innerhalb weniger Wochen zu füllen. Vor den Osterferien werden wir dann durch die von uns ausgesuchten Preise kräftig dafür belohnt.“

Diese kleine, zeitlich begrenzte Aktion zeigt, dass es heutzutage immer noch möglich ist,

Jugendliche für Umweltprobleme zu sensibilisieren. Sie ist ferner ein Beispiel dafür, dass

sich alle Beteiligten als Gewinner fühlen können :

Die seit mehr als zehn Jahren bestehende gute Kooperation zwischen der Flensburger Firma und der KTS kann hoffentlich noch lange fortgesetzt werden.



Manfred Ohlsen